Verfasst von: Marcel | März 30, 2011

Diese Woche läd ja offensichtlich zum laufen und spass haben ein und ich muss vorwegnehmen, dass ich ein wenig traurig bin, dass ich heute Ruhetag habe. Aber ich merke nach den letzten beiden Tagen deutlich dass mein Körper einen Tag Pause braucht. Und da ich ja nicht mehr nach irgendwelchen Trainingsplänen laufe die irgendjemand für Irgendwen erstellt hat, werde ich auf Ihn hören und heute mal nur ein bißchen Krafttraining machen. am Montag hatte ich frei vom Wochenende und hatte mir vorgenommen wieder einen Lauf jenseits der Dreißig zu machen. Das wetter war schön, und so wurden es letztendlich auch 3:23h und ca 38-40 km. zwar war ich am Ende doch recht kaputt, aber lange nicht so fertig wie noch die Woche zuvor als ich nach 3:18 vollkommen hinüber war. Also machte ich ein schönes Entspannungsbad und freute mich schon auf den nächsten Feierabend. Mein Schatz hatte noch was vor, also lag doch nichts näher als eben noch mal eine Runde drann zu hängen. Auch dieser Lauf verlief ohne jegliche Probleme und so war ich nach 1:50 und ca 23-24 km wieder zu Hause. Die letzten kilometer habe ich dann sogar noch etwas an Tempo machen können. Das Ergebniss der letzten zwei Tage zeigt mir, dass ich mich auf jeden Fall für den Rennsteiglauf anmelden werde und auch den Doppelstart im Spreewald fest in meinen Terminkalender einschreiben werde. Die Vorfreude ist riesengroß und ich bin mal gespannt wie es an diesen beiden Tagen laufen wird. Im Grunde sollen es nur zwei langsame Ausdauereinheiten werden, aber da will ich den Mund mal nicht zu voll nehmen. Denn wer mich kennt weiß, dass das vermutlich nur schwehr mit meinem Ehrgeiz zu vereinbaren sein wird. Aber nun muss ich noch drei wochen heil überstehen und ein bißchen zulegen damit ich nicht schlapp mache.

Hier sind noch ein parr Bilder der letzten zwei Tage

 

So, nun wünsche ich euch allen einen schönen Mitwoch Nachmittag und viele schöne Laufstunden

Euer Marcel 😀

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Verfasst von: Marcel | März 25, 2011

Ein langer Tag

Heute hatte ich ja eigentlich vor einen langen Lauf zwischen 30 und 40 km zu machen. Doch vorher ging es mit meinem Boss zum Innungstreffen der Keramiker in Berlin. Da das Ganze um 10 Uhr anfangen sollte, dachte ich mir es wird wohl so gegen 3 zu Ende sein, so dass ich gegen vier bis halb fünf dann endlich auch los kann. Leider hatte ich meine Rechnung ohne diesen Haufen gemütlicher Töpper gemacht die sich den ganzen Tag über Zeit ließen. Bitte versteht mich nicht falsch, es war ein schönes und durchaus auch inetressantes Treffen welches in der Zitadelle in Spandau stat fand und mit einer ein einhalb stündigen Führung durch die Zitadelle startete. Ich hatte mich auf einen gut geheizten Raum eingestellt, so dass ich ohne Jacke und nur mit einem lockeren Pulli dort aufkreuzte. Fataler Fehler sage ich euch. Die Führung sollte unter anderem in den Burggewölben welche oft unter der Erde lagen stat finden und diese waren nun mal nicht geheizt.  Zudem war der Raum in dem usere Versammlung war auch nur, sagen wir mal mäßig temperiert. um nicht zu sagen es war Arschkalt dort. Nach der Führung  beganben wir uns in selbige Räumlichkeiten und hielten die Versammlung ab. diese sollte dann doch bis nach 16:00 Uhr gehen so dass meine Pläne schon mal im Eimer waren. Gegen 18:10 konnte ich dann endlich loslaufen.

Bewaffnet mit meinem Rucksack, in dem ich was zu trinken, eine Jacke und noch einen Apfel hatte sowie die Kamera welche natürlich mit muss bei einem solchen Lauf. Ich hatte mein Ziel schon auf 20-25 km runter korigiert um nicht in Schwierigkeiten zu geraten. Allerdings hatte ich mich auch damit noch nicht festgelegt weswegen ich den Apfel auch dabei hatte. Der hat mir bei meinen letzten langen Läufen schon gute Dienste geleistet, und so habe ich mir angewöhnt immer einen dabei zu haben wens mal wieder ins Ungewisse geht.

Ich startete also in die bereits vortgeschrittene Dämmerung und musste schnell feststellen, dass sich eine große Portion Geschnetzeltes um 14 Uhr und 2 große Stücke Käsekuchen mit Mandarienen von denen jedes ca 250 Gramm wog doch irgendwie nicht ganz so positiv auf mein Wohlbefinden auszuwirken schienen… 😀 Um nicht zu sagen mir war kotzübel, und ich überlegte ernsthaft den Lauf nach einem Kilometer wieder abzubrechen und gefrustet nach Hause zu gehen. Natürlich tat ich selbiges nicht, sondern machte eben einfach noch etwas langsamer. Nach ca 45!!! Minuten ging es dann halbwegs, und die Bomben schienen sich langsam aber sicher in Energie zu verwandeln welche ich nach dem ganzen Stress der letzten Stunde auch scho bitter nötig hatte. Spass machte es bis dahin noch nicht so recht. Aber das konnte ja noch kommen. Nun war es an der zeit mir zu überlegen wo es denn eigentlich hin gehen sollte. denn so ganz im klaren war ich mir immer noch nicht was Streckenverlauf und damit auch Lauflänge anging. Irgendwie schien mich dann aber ein Powergnom zu packen und redete mir ein, dass die ganze Energie die ich da nun im Speicher hatte doch locker noch für den ein oder anderen Hügel und bestimmt auch mindestens dreißig Kilometer reichen müssten. Stell dich nicht so an du Pfeife und lauf du Sau brüllte mich ein “ Ehrgeiztierchen “ aus meinem Inneren an.

Ich tat wie mir geheißen und lief, und lief, und lief…

Nach einer Stunde und20 Minuten entschloss ich mich umzudrehen. da hatte ich gerade einen langen Berg abwärts hinter mir und dachte, dass es ein schöner Start für den Rückweg wäre ihn eben wieder hoch zu laufen. Mitlerweile war es stockdunkel und ich befand mich mitten im Wald ganze 17 km von zu Hause entfernt. Zurück nam ich dann einen anderen Abzweig welcher mich über ein ziemlich langes Stück Straße führte. Hm… ob das so gut ist mit meinen Trailschuhen dachte ich mir. Aber das wird schon… und so ging es dann weiter Richtung Dusche. Allein der gedanke löste in mir bereits ein breites Grinsen aus. Denn mitlerweile hatte ich auch schon einige Kilometer hinter mir und die Beine wurden schon ein wenig Müde. In meiner alten Heimat im Hohen Fläming zu laufen ist eben doch was anderes als um Potsdam und Berlin. Hier ist es doch ein wenig hügeliger.

Nach ca 26 km entschied ich mich dann tatsächlich Herrn Apfel um Rat zu fragen. Wer das noch nicht versucht hat, dem kann ich es nur empfehlen, Das ist quasi eine Geschmacksexplosion im Mund wenn mann in so einen richtig saftigen Apfel beißen kann. Da lege ich dann auch gern mal eine Gehpause ein. mache ich beim Wettkampf ja schließlich auch. Also kann das doch im Training nicht allzu verkehrt sein. Dann trottete ich gemächlich weiter. Die Höhenmeter hier hatten mich doch mehr mitgenommen als ich es erwartet hatte und so musste ich das ohnehin schon langsame Tempo doch noch mal ziemlich runter fahren. Aber das war ok.

Meine Waden schmerzten, aber die Oberschenkel waren noch vollkommen fit. Und nicht ein Hauch von Knieproblemen, die ganze Zeit über nicht. Hoffentlcih bleibt das in diesem Jahr auch mal so. die Achillessehnen mein zweiter Problempunkt machen auch mit seitdem ich keine Schuhe mehr mit zu starker Dämpfung kaufe. Die Industrie verarscht einen auch wo sie nur kann. aber ok das ist ein anderes Thema. 😉

Nach ca 10 weiteren Minuten kam die Power die ich mir von Herrn Apfel gewünshct hatte und ich konnte wieder halbwegs rund laufen, auch wenn ich nun das Tempo einfach so langsam beließ wie es war. ich hatte ja auch noch 6 km vor mir und wollte mir die letzten Kraftreserven gut einteilen.Am Ende war ich dann nach 3:01h und  34 gelaufenen Kilometern bei ca 300 HM vollkommen fertig aber zufrieden über die erbrachte Leistung nach einem solchen krassen Tag wieder zu Hause. Alles in allem war der Lauf wiedermal einer von der Sorte „sollte man mal gemacht haben “ Glücklich und kaputt werde ich mich nun ins Bett begeben und mich dann um 5 wieder aus selbigem schwingen oder so was ähnliches 😉

Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenede. Und schön Kilometer fressen meine Besten. Euer Marcel 😀

Verfasst von: Marcel | März 25, 2011

Kurz aber intensiv

Da ich gestern etwas länger arbeiten musste, habe ich mich abends dazu entschlossen nur einen kurzen Lauf zur Entspannung zu machen und mich dann ganz auf den Langen Kanten von heute Nachmittag zu konzentrieren. Als ich dann los konnte war es schon 18:40 und schon ziemlich am dämmern, trotz allem entschied ich mich für einen Waldlauf ohne Stirnlampe. vor einiger Zeit hatte ich ja mal einen Lauf im Wald mit Lampe gemacht welcher mir sehr gefallen hat. Nun wollte ich mal wissen wie sich mein Körper auf diese neue Besonderheit einstellen kann. Nach wenigen Metern im Wald um schmerwitz wo ich lange nicht gelaufen bin, war mir klar, dass hier alles ein wenig anders ist als in den Wäldern um Potsdam. Hier ist der Wald eben noch einfach nur Wald, und nicht durch Heerscharen von Spazierwütigen „sauber getrampelt“.

Hier bedecken eben noch die Stöcker vom letzten Herbst  mit der darüber gefallenen dichten Laubdecke den nätürlcihen Boden und schaffen so eine sehr anspruchsvolle Hindernissbahn auf der man permanent aufmerksamkeit walten lassen muss um nicht umzuknicken oder auszurutschen. Es ist erstaunlich wie sich der Körper nach einigen Wurzeln und Ästchen an die Gegebenheiten anpassen kann und versucht mittels Gewichtsverlagerung fast wie von selbst die vermeintlichen Gefahren zu kontrollieren und zu umgehen.

Die Augen sind unter dessen immer in vollster Konzentration auf den Waldboden gelenkt auf dem sich partiel Scharen von Fröschen tummeln um zu ihren Laichplätzen zu gelangen. Alles was sich in dieser nun schon vorrangschrittenen Dämmerung auf dem Boden dunkel abzuheben scheint wird von mir als potenzielle „gemeine Wanderkröte“ ( Name frei erfunden ) gewertet und somit möglichst weit umgangen. Das zunehmende rascheln im Laub verrät mir, dass es sich vermutlich bei den meisten tatsächlich um Kröten zu handeln schien. Zum Glück habe ich nichts rutschiges unter meinen Füßen gespürt, so das ich später ruhig einschlafen konnte ohne mich als Mörder einer „gemeinen Wanderkröte“ zu fühlen.

Dieser Lauf war wieder einmal kurz aber dennoch erlebnisreich und intensiv. Er diente mir auch als warm up für den heutigen langen Lauf welcher mich über eine Strecke zwischen 35 und 40 km führen wird. Somit ist der gesammte Abend verplant. leider kann ich eben nicht am Wochenende laufen weil ich in Berlin auf der Dömane Dahlem stehe und beim Frühlingsfest versuche unsere Töpfereiproduckte an den Mann oder die Frau zu bringen.

So werde ich mich heute Abend sicherlich noch eimal mit einem Erlebnisbericht des heutigen Laufes melden.

Liebe Grüße und einen schönen Tag wünscht

Euer Marcel 😀

Verfasst von: Marcel | März 24, 2011

Ihr seid drann

Nun versuche ich es mir mal etwas einfacher zu machen und bin wirklich auf eure Mitarbeit angewiesen, Ich möchte diese Seite wirklich etwas schöner gestalten als die letzte, da ich aber werder dem Englischen noch der Technik besonders verbunden bin möchte ich hier einen Aufruf starten mir mal zu helfen und mir Genaue Tips zu geben wie ich die Seite lockerer gestalten kann. mich interessiert zB wie ich die Bereiche neben der Sidebar gestalten kann. bis jetzt kann ich nur die rechte Sidebar gestalten und habe keine Ahnung wie ich weiter machen soll. Wie ich links in die Bar setze weiß ich, und wie ich Kathegorien erstelle auch. aber da hört es fast schon auf. was ich noch hinbekomme ich ein Bild einzufügen, aber wenn es nicht genau passt sieht es einfach Scheiße aus

So, nun bin ich mal gespannt ob ihr mich mit Infos so richtig schön zuspammt. und seit euch jetzt schon sicher, dass die nächsten „doofen Fragen“ schnell folgen werden.

Vielen Dank

Euer Marcel 😀

Verfasst von: Marcel | März 22, 2011

Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen auf meiner neuen frischen Seite, leider habe ich die andere so verkorkst , dass ich nicht mehr durchgesehen habe und sie kurzerhand gelöscht habe. Und ich dachte mir, da nun der Frühling seine Fühler nach der Welt ausstreckt werde ich das Gleiche tun.

Auf dieser Seite wird sich in Zukunft alles finden was mit mir und meinem Leben als Läufer und Mensch so los ist. viel Spass beim lesen der kommenden Artikel und anschauen der hoffentlich zahlreichen Bilder die hier ihr neues zu Hause finden werden.

Alles Gute, Euer Marcel

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