Verfasst von: Marcel | Juni 16, 2011

Samos 2011 ein Erlebnissbericht Teil 1

Nun Ist es so weit, der Bericht über meinen Traumurlaub auf  Samos einer kleinen Insel in Griechenland wird nun geschrieben.

Alles begann eigentlich auf der Geburtstagsfeier meines Schatzes. Sie musste bei einer Schatzsuche eine Schatztruhe suchen in der die Flugtickets und Hotelscheine drinn waren. Als sie nach einiger Zeit endlich alles gefunden hatte, war sie vollkommen paralysiert, sie konnte es einfach nicht fassen. Gerechnet hatte sie mit einem verlängerten Wochenende an der Ostsee oder so was in der Art aber mit einem Flug nach Griechenland hatte sie keines Fals gerechnet. Und so konnte sie es auch erst so richtig begreifen als wir dann zwei Tage später im Flieger saßen und es auf in den Süden ging. Der Anflug auf die Landebahn war ein kleines Abenteuer für sich, da die Landebahn sehr kurz ist. Aber alles ging gut und wir wurden sehr freundlcih von der Reisebegleitung empfangen. Bis zum Hotel waren es dann auch nur ca 15 min Fahrt. Das allein war schon mal sehr angenehm. Im Hotel angekommen war ich erst mal vollkommen BAFF.

Es war einfach nur ein Traum, Der hoteleigene Strand war erst mal sofort unserer. Man musste eine Treppe runter die von blühenden Blumen übersäht war. Dann direkt erst mal rein ins Wasser und das Mittelmeer kennen gelernt. Da ich noch nie im „Süden“ war, war es für mich das erste Mal. Etwas salzig hier das ganze dachte ich mir aber an sonsten einfach ein Traum. Das waseer türkis und kristallklar. So was kannte ich bis dato nur aus Filmen und konnte gar nicht glauben, dass ich nun selber hier war.

Dann richteten wir uns erst mal in unserem kleinen Zimmerchen ein welches durchaus ok war, keine Luxsushütte aber ein angenehmes sauberes Zimmer. So wie ich es gehofft hatte. Dann ging es runter zum Essen auf die Terasse. Hier dann die erste kleine Enttäuschung. Es gab Gullasch mit Reis… ???? Ok, über das Essen wurde auch genau so was im Netz geschrieben und daher war ich nicht sonderlich überrascht. Aber es war ok und reichlich. Also schnell futtern und ab in den Buss der im übrigen vom Kelner gefahren wurde der sich dafür jeden Abend mal eben eine halbe Stunde abzwackte. Niedlich wie ich fand. Ab nach Phytagorion, die nächstgelegene kleine Stadt welche ca 3 km entfernt war und mir einer belebten Touriemeile auf uns wartete. Als wir diese Straße hinunter gingen und an den Hafen kamen waren wir wieder wie erschlagen von der Schönheit die uns entgegen strahlte. Ein U förmiger Hafen an dem ca 20-25 Tavernen und Cafés lagen die alle samt zum verweilen einluden. Wir gingen hier eine Weile spazieren und ließen uns dann erst mal in einer gemütlichen Taverne nieder und tranken einen Cocktail bzw einen Kaffee. Wir genossen den Abend und fuhren später dann wieder ins Hotel wo wir dann noch ein wenig Karten spielten und schließlich schlafen gingen. Am nächsten Morgen ging es dann ein wenig die Gegend erkunden und baden. Die Insel ist sehr Bergig und es gibt einen hohen Berg, den Kerkis. Der ist mit 1445 m ein ganz schöner Brocken und leider nicht zu belaufen wie ich es mir am Anfang noch gedacht hatte. Aber dazu später mehr. Die Strände der Insel sind oft steinig und es gibt nur 2 Sandstrände. die so genannten „Psil Iamos“ was soviel wie Weißer Sand heißt.

Wir hatten das Glück einen Steinstrand zu haben der aber immerhin im wasser dann keine Steine sondern schönen weichen Sand hat Ich war vollkommen fasziniert von der Vielfalt welche dort im wasser herschte. Ein Freund hatte mir empfolen unbedingt schnorcheln zu gehen. Da ich aber bis hierhion nur eine normale schwimmbrille und keine Taucherbrille und auch keinen Schnorchel hatte, bin ich erst mal mit dieser rein. Leider kann ich auch nicht soderlich lange die Luft anhalten, was mich zu häufigem auftauchen zwang.  Also musste ich mir unbedingt eine Taucherbrille und einen Schnorchel besorgen. Am meisten hatten es mir die Seeigel angetan. Wie schnell die ihre Stacheln einziehen können wenn Ihnen was zu nahe kommt ist schon ein witziger Anblick. Bin mal gespannt wann die Bilder fertig sind die ich mit einer Billigunetrwasserkammera gemacht habe. und hoffentlich ist auch was zu erkennen.

Am Mittwoch war ich dann erstamals laufen was sich als absolutes Abenteuer rausstellte und ohne Ortskentniss schnell zu frustrationen führen kann. Eigentlich wollte ich zu einem Hügel den ich vom Hotel aus sehen konnte, doch so einfach wie ich es mir gedacht hatte war das ganze dann doch nicht.  Es gibt zwar recht viele Wege die augenscheinlich gut begehbar sind und einen auch noch oben fühlen, doch meistens enden diese Wege dann einfach  nur in tiefem Gebüsch durch das man mit kurzen Laufklamotten einfach besser nicht gehen sollte. Dornen und Stacheln wohin man blickt und tritt. Also war dieser Lauf von einem Hoch und Runter geprägt und nach gerade mal 30 Min und etwa 4 km beschloss ich wieder umzudrehen, schließlich hatte ich noch genügend Zeit die Gegend zu erkunden. Die Natur allerdings und auch die Ausblicke welche man immer wieder genießen konnte wenn man mal ein parr HM geschafft hatte war einfach unglaublich und faszinierte mich ständig so, dass ich mehr mit fotografieren als mit Laufen beschäftigt war Ich fühlte mich sobal ich von der Straße weg war immer wie der erste Mensch der das Gelände seit Langem betreten hatte was in mir echtes Abenteuerfeeling aufkommen ließ.

Auch eine Bootstour zu der kleinen Insel  Samopoulia welche auch Klein Samos genannt wird stand auf dem Programm. wir Fuhren mit einem kleinen Fischerboot dort hin und genossen einen wundervollen Sandstrand in einer kleinen Lagune. Es war einfach wie im Traum.

immer wieder kam ich an Momente an denen ich mir sagte, dass das alles doch gar nicht sein kann. nach vielen Rückschlägen im Leben und vielen Tiefen stehe ich nun im Mittelmeer und genieße mein Leben mit einem wundervollen Menschen an meiner Seite. Auf dieser Bootstor legten wir auch an einem Steinstrand an wo wir gegrillten Fisch und frische Orangen zu futtern bekamen. Meine Fresse war das lecker.

 Da ich keinen Alkohol trinke ließ ich den Ouzo und den Wein einfach weg und genoss das Essen. Danach hatten wir noch zwei Stunden Zeit um es uns am Strand gemütlich zu machen. Das allerding überließ ich Jessi und ich machte mich auch einen Berg zu erklimmen der direkt vom Strand aus in die Höhe ragte und eine Traumaussicht versprach. Ich nahm also meinen Rucksack und machte mich auf. Es war meine erste „Wanderklettertour“ und als ich dann mitten in der Wand stand und so um mich blickte wurde mir erstmal klar, das ich schon ziemlich mutig war hier oben allein in den Bergen rum zu kraxeln. Aber die Aussicht entschädigte mich schnell und ich vertraute in meine Kondition und Kraft. Das beeindruckendste an allem war jedoch ein kleines für manchen vieleicht unbedeutendes Detail welches mir jetzt noch in der Nase hängt. Überall duftete es nach wildem Salbei oder Thymian. Es war als ob man mitten in einem gigantischen Kräutergarten steht. einfach nur Geil. Nachdem ich den Aufstig bis zu einer bestimmten Stelle geschafft hatte merkte ich, dass der eigentliche Berg erst an dieser Stelle anfing. Also machte ich mich langsam wieder auf den Rückweg welchen ich auf der anderen Seite einer kleinen Schlucht in Angriff nehmen wollte. Das dornige Gestrüpp machte mir auch hier wieder ein wenig zu schaffen und ich musste mich zwischendurch zusammenreißen nicht ab und an lauthals zu fluchen. Als ich dann auf einer Höhe von ca 50 Metern über dem Meeresspiegel war sah ich, dass ich bei einer alten verlassenen Hütte rauskam. Ich bemerkte, dass ich von altem zerfetzten Stacheldraht stand und hoffte nur, dass dieser keinerlei Bedeutung mehr hatte. Nun war ich an der Ruine angelangt und ging über alte aus dem Stein gehauene Treppen wieder Richtung Wasser. Da ich meinen Rucksack dabei hatte stand ich erneut vor einem kleinen Problem. Die Hütte war quasi im Wasser gebaut und ich musste, wenn ich nicht wieder hoch wollte und einen langen Umweg in Kauf nehmen wollte, für den ich ohnehin keine Zeit hatte da unser Boot bald wieder abfahren würde also mitten durchs Wasser. Also zog ich die Schuhe aus, verstaute sie im Rucksack und machte mich dann auf dem Rücken schwimmend und den Rucksack in dei Höhe haltend ca 50 Meter durchs offene Wasser auf zum Strand. Die Augen der Strandbesucher die dieses Schauspiel mit verfolgen konnten sprachen Bände. Jessi beobachtete dieses Schauspiel mit ziemlicher Gelassenheit da sie mich kennt und von vornherein wusste, dass ich wieder auf irgendwelche dämlichen Gedanken kommen würde.  An sonsten wäre es doch auch langweilig. Aber mal im Ernst, so viele Urlauber kommen wärend einer Pause bei einer Bootstour auch nicht unedingt auf den Gedanken den nächsten Berg zu erklimmen 😉

Die Rückfahrt gestalltete sich dann auch sehr entspannt und so waren wir gegen 17:00 Uhr auch wieder in Pythagorion angekommen und machten uns langsam auf den Heimweg. Dieser Tag hatte bei mir die Abenteuerlust nun entgültig geweckt und so kam es wie es kommen musste. Am nächsten Tag wollten wir zu einem der beiden Sandstrände un ließen uns morgens um 10:00 Uhr mit einem Taxi hin fahren. Zu unserem Erstaunen waren wir so ziemlich die Ersten die da waren und hatten somit auch freie Platzwahl. Nachdem wir es uns dann auf zwei Liegen gemütlich gemacht hatten und den üblichen Obolus von 6 Euro pro Tag  für Zwei Liegen und einen Schirm bezahlt hatten, ging es dann erst mal in Wasser. Es war ein Traum, die türkische Küste war gerade mal ca 900 Meter entfernt und wenn man auf einer Luftmadratze im Wasser einschläft, kann es schon mal passieren, dass man erst im anderen Ufer wieder aufwacht heißt es.

 Irgendwie schon ein komischer Gedanke finde ich. Nach einiger Zeit und wie für mich üblich machte ich mich dann in der Mittagshitze auf einen Berg der auch wieder ein parr Meter hinter dem Strand begann zu erkunden und füllte meinen Laufrucksack mit ausreichend Wasser. Ich gab Jessi ein Zeitfenster von ca 3 Stunden an in denen ich auf jeden Fall wieder da sein wollte. Also ging es auffwärts und zu meinem erstaunen führte ein breiter Bauarbeiterweg in die Nähe des Berges den ich ab dann einfach wieder querfedlein anfing zu besteigen. Natürlich musste ich auch heute wieder mit meinen Trailschuhen rann und hatte eine kurze Hose an. Fluchen war also schon mal vorprogrammiert. Das übliche Dornengebüsch nahm mich auch sofaort in Empfang und ich versuchte berglauftypisch mich von Stein zu Stein zu schwingen, wobei man tierisch aufpassen musste, dass man nicht auf einen lockeren Felsen sprang und wegrutschte. So gewann ich schnell an Höhe und blickte mich alle fünf Minuten Mal um, um die geniale Aussicht zu fotografieren und einfach nur alles zu genießen. Der übliche Salbeigeruch tat sein übriges um mich einfach nur ine eine ganz eigene Fantasiewelt zu entführen. Der kleine Junge auf einer einsamen Insel war wieder auf Entdeckunstour. 😀

Nach einigen Höhenmetern tat sich der Blick auf eine scheinbar auf der anderen Seite einer Schlucht liegenden Höle auf. Da wollte ich natürlich hin und so suchte ich mir einen Weg durch die Schlucht. Ganz außen rum würde zu lange dauern und mitten durch war einfach viel zu riskant wegen meiner nicht vorhandenen Ausrüstung und auch unpassendem Schuhwerk. Und so nahm ich den goldenen Mittelweg der aus teils doch recht riskanten Klettermanövern bestand welche immerhin in sa 50  Metern Höhe stattfanden was mich zwischendurch selbst auch wieder zum Kopfschütteln bewegte.

 Aber alles ging gut, und so war ich auch Bald auf der anderen seite angekommen. Noch um einen Felsvorsprung herrum klettern und dann lag eine kleine Einbuschtung Im Felsen vor mir in dem es wohlk mal gebrannt hatte was alles von weitem wie eine tiefer in den Fels gehende Höle aussehen ließ. Aber  es war trotz allem sehr interessant und ich hatte es immerhin geschaft hier her zu gelangen und war an meinem Ziel. Leider trübten viele kleinste Kletten welche ständig an meinen Socken und in meinen Schuhen hängen blieben meine Freude ein wenig. Außerdem war hier eine richtig große Hornisse die ich lieber nicht weiter störne wollte. Also machte ich schnell ein parr Bilder und begab mich auch langsam auf den Rückweg.

 

Ich war etwas mehr als eine Stunde unterwegs und wusste, dass ich für den Abstieg nich einiges an Zeit einplahnen musste, da ich nicht wieder die selbe Route nehmen wollte sondern auf der seite der schlucht entlang gehen wollte auf der ich nun mal gerade war. Die Felsbrocken waren hier kleiner als auf der anderen Seite und lagen meist auch nur lose übereinander. Meine Aufmerksamkeit ließ auch langsam ein wenig nach da ich von den Kletten und Diesteln einfach nur tierisch generft war und so kam es wied es kommen musste, genau in dem Moment als ich mich wieder zu mehr Vorsicht mahnte rutschte ich von einem losen ca 5-8 Kilo schweren Granitbrocken ab. zum Glück knickte ich nicht um. allerdings rollte der Felsstein sofort über meinen linken Fuß. Eine Ecke hinterließ eine kleine Wunde die aber nicht weiter schlimm war. Vielmehr Sorgen machte ich mir um mein Gelenk welches ziemlich weh tat und auch sofort dick wurde. Sofort versuchte ich aufzutreten. Es ging. Es tat weh, und ich konnte nur sehr vorsichtig humpeln, aber zumindest konnte ich mich weiter bewegen. Fluchend von Insekten umschwärmt und mit massenhaft Kletten übersäht machte ich mich daran ohne weiter über alles nachzudenken daran möglichst zügig den Abstieg welcher noch eine knappe Stunde dauern sollte hinter mich zu bringen. Der Knöchel schwoll immer weiter, aber so lange ich in Bewegung blieb war der Schmerz zu ertragen. Nachdem ich dann am Strand war und Jessi halb verkohlt am Strand schlafend wieder fand grinste ich sie an und sagte ihr das sie in den nächsten Tagen einen ganz entspannten Freund der mit Sport erst mal nichts zu tun habe an ihrer Seite haben würde. Sie blickte auf meinen Knöchel und schüttelte nur mit dem Kopf.

Ich machte mich erst mal auf ins Wasser um das Gelenk zu kühlen. Der schmerz wurde immer größer und als ich aus dem Wasser kam konnte ich schon fast nicht mehr auftreten. Jessi s Laune verschlechterte sich zusehends und sie machte sich Sorgen ob wirklich alles ok war. Hmmm, keine Ahnung aber ich konnte doch noch humpeln, wenn auch unter großen Schmerzen, aber es ging. Und ich versicherte Ihr, das die nächsten Tag in denen wir einen Mietwagen nehmen wollten nicht in Frage stehen würden. zur Not wird getapt, und dann gehts schon sagte ich.

Der Urlaub sollte damit keinesfals gefärdet sein.

Der weitere Verlauf des Tages war dann mit Sonnen und Tintenfisch essen sehr entspannt und ich genoss das Sonnenbad und die angenehm kühlende Briese die ab und an vorrüber zog.

So viel erst mal zu den ersten paar Tagen des Traumurlaubs auf Samos. Teil 2 wird in Kürze folgen

Euer Marcel

 

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Responses

  1. Mann mann was ist das für ein ewig langer aber toller Bericht mit genialen Fotos den du hier verfasst hast! Da kommt bei mir auch sofort Urlaubsstimmung auf……….
    Das du dich ausgerechnet im Urlaub verletzen musst! 😦 Du machst Sachen……..

  2. Danke Frank, ja, und das war erst die erste Hälfte. der zweite Teil wird nicht weniger interessant. Da sind wir ja dann mit dem Mietwagen durch die Gegend gekurvt. Auch sehr Geil und voller Erlebnisse und toller Ausblicke in die fantastische Landschaft.
    Und das mit dem verletzen ist bei mir eben so eine Sache. Kommt eh immer dann wenn mans nicht braucht… aber wann kann man das schon gebrauchen

    Viele Grüße
    Marcel

  3. Marcel, Marcel! Für diesen Artikel muß ich Dir eine Rüge erteilen. 😉 Da wird man direkt neidisch und man möchte förmlich in das blaue Wasser hinein springen. Im Ernst, daß Du dort Deinen Spaß hattest, kann ich nur zu gut verstehen. Ein schöner Bericht aus einer noch schönen Welt; nur verging die Zeit viel zu schnell, gell?

    Und? Fortsetzung folgt? Ich meine einen weiteren Besuch dort. Ich tippe auf ja.

    Ich wünsche Dir ein herrliches Wochenende und gute Besserung für Deinen Fuß.

    Alles Gute,

    Marcus

  4. Ja Marcus, ich möchte am liebsten sofort wieder hin und die Gegend in mich aufsaugen. Ich denke, dass wir im kommenden Jahr nach Rhodos fliegen werden wenn allse klappt. Und wie schon geschrieben, wird der zweite Teil des Berichtes nicht weniger schön werden. nur eben viel mit dem Auto unterwegs gewesen. Aber auch das kann sehr spannend sein. Glaube mir…

    Dir auch ein schönes Wochenende.

    Marcel 😀

  5. Auf die schönen und hoffentlich – blauen – Bilder freue ich mich. 🙂

    Genieße das Leben!

  6. Lieber Marcel, deine Freundin kann sich glücklich schätzen, einen Mann wie dich – voller Überraschungen – an ihrer Seite zu wissen.

    Schöne Ferien, ich hoffe, dass die Geschichte mit deinem Fuß gut ausgeht ! 8)

  7. Wir wissen es zu schätzen einander zu haben liebe Margitta. Leider ist der Urlaub schon eine ganze Woche zu Ende und ich bin wieder mitten im Alltagsstress. Aber in 7 Wochen ist schon wieder Urlaub an der Ostsee. wieder auf Usedom. Freu mich auch darauf schon riesig
    Der Fuß wird schon langsam besser. Nur ist es schon merkwürdig, dass er nach 2 Wochen immer noch leicht anschwillt wenn ich ihn mal etwas mehr belaste. Bin mal gespannt wie es sich entwickeln wird.

    Bis dhin ein schönes Wochenende

    Marcel

  8. „Immer wieder kam ich an Momente an denen ich mir sagte, dass das alles doch gar nicht sein kann. nach vielen Rückschlägen im Leben und vielen Tiefen stehe ich nun im Mittelmeer und genieße mein Leben mit einem wundervollen Menschen an meiner Seite.“ Das ist es! Marcel, das ist es! Ich hoffe, ihr habt euch einige schöne Gedankenfotos gemacht, die ihr in euren weiteren gemeinsamen Jahren in stillen Momenten abrufen und euch an ihnen erfreuen könnt.
    Mir hast Du mit Deinem tollen Bericht auch… Hoffnung und Mut gemacht. Griechenland ist für meinen Freund und mich auch ein (aus Gründen) schwer zu erreichendes Ziel, das wir aber nicht aus den Augen verlieren.
    Wie geht es Deiner Haxe mittlerweile?

  9. Meinem Fuß geht es immer Besser. Danke der Nachfrage.
    Ich werde heute Abend mal ein Ründchen von ca 10 km laufen und dann werde ich ja sehen was es bewirkt.
    Also, außer, dass ich wieder noch mehr Hummeln im Arsch habe als vorher.
    Griechenland ist ein Traum und wir werden auf jeden Fall im kommenden Jahr wieder so was in der Art machen.
    Dir ein schönes Wochenende.

    Marcel 😀


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